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Abstand
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Die Kirche in Kloster Wulfshagen, einem Ort mit etwa 60 Einwohnern östlich von Rostock, ist ein rechteckiger Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert. An der Westseite steht direkt vor dem Kirchengiebel ein verbretterter Glockenturm mit einem Pyramidendach.

Den Innenraum des Schiffes überdeckt eine hölzerne Flachtonne. Der wertvolle Schnitzaltar stammt aus dem 15. Jahrhundert.

 

Die Kirche gehört heute zur evangelischen Kirchgemeinde Marlow. Die Kirchgemeinde ist mit der Sicherung und Sanierung dieser kleinen, schönen Kirche finanziell überfordert.

Aus diesem Grund wurde 2003 der Förderverein zur Erhaltung der Kirche Kloster Wulfshagen gegründet. Ziel des Vereines ist es, die Kirche mit Hilfe der Landeskirche, des Kirchenkreises und denkmalpflegerischer Beratung vollständig instand zu setzen.

Durch die Teilnahme am „Tag der Fördervereine“, den die Landeskirche jährlich veranstaltet, erhielten die ehrenamtlich tätigen Mitglieder die Motivation zur Eigeninitiative sowie sehr gute Anregungen durch hilfreiche Gespräche und Kirchenbesichtigungen.

Vieles ist schon in Eigeninitiative gesichert und repariert worden. Im Jahr 2001 wurde die Natursteinmauer um die Kirche freigelegt. Sie soll wieder vollständig aufgerichtet werden.

Der Obstgarten hinter der Steinmauer wurde in diesem Zusammenhang in einen einladenden Platz für Veranstaltungsbesucher verwandelt.

Gleichzeitig engagiert sich der Verein in der Öffentlichkeitsarbeit, um Besucher zu interessieren und mögliche Spender und Mitarbeiter zu werben.


Bauzustand und Schadensbild

Durch eine private Spende konnte 2001 bis 2003 das Kirchendach mit alten Klosterbibern neu eingedeckt werden. Auch der Turmhelm wurde bereits gesichert. 2005 erfolgten die Sanierung der schwer geschädigten Holzkonstruktion und die Verschalung des Westturms.

Das Fachwerk des Kirchenschiffes ist gefährdet und Schwellen und Stiele müssen an vielen Stellen erneuert werden.

Hier besteht dringender Handlungsbedarf.

 








 



Die Kirche in Kloster Wulfshagen ist ein rechteckiger Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert.


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Mitten im mecklenburgischen Feriengebiet liegt Plau am See. Hier kommt die mecklenburgische Landessynode zu ihren Tagungen zusammen.

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In Lübeck, der "Mutter der Hanse", hat Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter den Bischofssitz inne.

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Die Hansestadt Greifswald ist Sitz des pommerschen Konsistoriums. Der Dom St. Nikolai ist Predigtstätte des pommerschen Bischofs

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Hamburg ist Sitz der Landesregierung (Senat) und wird nach der nordelbischen Reform zwei Kirchenkreise mit zusammen rund 750.000 Mitgliedern haben, davon hat allein Hamburg-Ost 500.000. Der Sprengel Hamburg wird von Bischöfin Maria Jepsen geleitet.

Die Kirche in Kloster Wulfshagen ist ein rechteckiger Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert.

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