Buchtip   Kontakt   Sitemap   Suche   Impressum   
Abstand
Startseite > Die Dorfkirchen > Ostvorpommern > Dorfkirche Neuendorf B >  Abstand
Dorfkirche Neuendorf B

Die Dorfkirche im Landkreis Ostvorpommern ist ein rechteckiger Feldsteinbau, der in seinem Kern wohl aus dem 15. Jahrhundert stammt. Die jetzige Gestalt erhielt die Kirche durch eine eingreifende Restaurierung 1868, bei der der Chor mit polygonaler Apsis, die Nordsakristei und der westliche Backsteinturm angefügt wurden. Ausstattung: Schnitzaltar vom Ende des 16. Jahrhunderts mit Flachreliefs, Szenen aus dem Leben Christi darstellend, darüber barocker Kanzelaltar aus dem 18. Jahrhundert mit reich gschnitztem Dekor und Engelsfiguren am Kanzelkorb und unter dem Schalldeckel. Steinrelief mit Trinität, 17. Jahrhundert.


Bauzustand und Schäden

Für die Kirche liegen bereits ein Schadensgutachten und ein Instandsetzungskonzept vor. Die Kirche macht einen äußerst desolaten Gesamteindruck, und eine Grundinstandsetzung ist dringend erforderlich. Insbesondere sind eine Instandsetzung der Dachkonstruktion und der Dachschalung einschließlich erforderlicher Holzschutzmaßnahmen vorzunehmen. Anschließend muss die Erneuerung der Dachdeckung erfolgen. Bei den Wandbereichen muss die Sanierung der stark durchfeuchteten Sockelwände durchgeführt werden. Desweiteren ist der gesamte Putz der Fassaden zu erneuern, das Turmfindlingsmauerwerk zu verfugen und partieller Steinersatz an den Wandpfeilern und im Außenmauerwerk einzubringen. Danach muss die Restaurierung des Innenraums erfolgen.

Seit mehreren Jahren wird versucht Fördermittel bei Land, KIBA und DSD ein zu werben. Zusage Dorfkirchen in Not über 12.500 € lag vor, musste allerdings wegen Finanzierungslücken zurückgegeben werden.

 


 





Die Dorfkirche im Landkreis Ostvorpommern ist ein rechteckiger Feldsteinbau, der in seinem Kern wohl aus dem 15. Jahrhundert stammt.


© Dorfkirchen in Not in Mecklenburg und Vorpommern Gemeinnütziger Verein zur Rettung und Erhalt des Kulturellen Erbe

Neubrandenburg

Carlow

Der Firmensitz der Toaster Internetdienstleistungen Wienecke&Schümann GbR

Schwerin

Schwerin, die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, ist auch Sitz des Oberkirchenrates und auch Sitz der Arbeitsstelle Nordkirche. Der Schweriner Dom ist die Predigtstätte des mecklenburgischen Landesbischofs.

Rendsburg

Die Landessynode der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche trifft sich zu ihren Synodaltagungen in Rendsburg im Christophorushaus.

Plau am See

Mitten im mecklenburgischen Feriengebiet liegt Plau am See. Hier kommt die mecklenburgische Landessynode zu ihren Tagungen zusammen.

Hansestadt Rostock

Rostock ist die größte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern und ist Sitz einer Superintendentur sowie der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern. Hier die Kirche St. Petri.

Kiel

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat ihren Sitz in der Landeshauptstadt Kiel. Dort befindet sich auch das Kirchenamt der Nordelbischen Kirche.

Lübeck

In Lübeck, der "Mutter der Hanse", hat Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter den Bischofssitz inne.

Greifswald

Die Hansestadt Greifswald ist Sitz des pommerschen Konsistoriums. Der Dom St. Nikolai ist Predigtstätte des pommerschen Bischofs

Hamburg

Hamburg ist Sitz der Landesregierung (Senat) und wird nach der nordelbischen Reform zwei Kirchenkreise mit zusammen rund 750.000 Mitgliedern haben, davon hat allein Hamburg-Ost 500.000. Der Sprengel Hamburg wird von Bischöfin Maria Jepsen geleitet.

Die Dorfkirche im Landkreis Ostvorpommern ist ein rechteckiger Feldsteinbau, der in seinem Kern wohl aus dem 15. Jahrhundert stammt.

Die Kirche zu Karcheez ist ein frühgotischer Backsteinsaal mit gerader Holzbalkendecke und hohem Feldsteinsockel. Sie entstand Ende des 13. Jh.