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Abstand
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Die mittelalterliche Feldsteinkirche entstand Ende des 13. Jahrhunderts. Ihr querrechteckiger Westturm wurde später bis auf die Höhe des Schiffdaches abgetragen.

Im 18. Jh. erfolgte ein umfangreicher Umbau der Kirche. Die mittelalterliche Form der Fenster ist noch an den drei Schlitzfenstern des Ostgiebels erhalten.

Die Innenausstattung gehört stilistisch in die Zeit des beginnenden Rokoko.


Bauzustand und Schadensbild

Im Jahr 2000 wurde das Sockelmauerwerk saniert und eine Drainage verlegt. Außerdem wurden Wände und Fußboden des Innenraumes instand gesetzt.

Die Nordseite der Dachfläche ist stark bemoost und der Anschluss an das westliche Giebeldreieck ist undicht. Durch die unzureichende Einbindung des Giebelankers in das Dachtragwerk wird der Westgiebel nach außen gedrückt. Das Mauerwerk der Westfassade zeigt stellenweise offene Fugen.

 


 



Die mittelalterliche Feldsteinkirche in Ballin entstand Ende des 13. Jahrhunderts.


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Schwerin, die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, ist auch Sitz des Oberkirchenrates und auch Sitz der Arbeitsstelle Nordkirche. Der Schweriner Dom ist die Predigtstätte des mecklenburgischen Landesbischofs.

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Mitten im mecklenburgischen Feriengebiet liegt Plau am See. Hier kommt die mecklenburgische Landessynode zu ihren Tagungen zusammen.

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Rostock ist die größte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern und ist Sitz einer Superintendentur sowie der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern. Hier die Kirche St. Petri.

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Die mittelalterliche Feldsteinkirche in Ballin entstand Ende des 13. Jahrhunderts.

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