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Abstand
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Bauzustand und Schadensbild

Während die Ostfassade bereits 2004/05 saniert werden konnte, weisen die Abdeckungen des westlichen Staffelgiebels noch massive Frost- und Feuchteschäden auf. Die Dacheindeckung ist brüchig und abgängig und die Anschlüsse zu den Giebeln fehlen teilweise.

Eine Instandsetzung der Dacheindeckung und des Westgiebels ist unbedingt erforderlich.

 


Der im Kern mittelalterliche Bau wurde 1857 bis 1859 unter Verwendung der alten Steine neugotisch überformt. Eine Besonderheit sind die blendengeschmückten Staffelgiebel an der Ost- und Westseite. Der Westgiebel wird zusätzlich durch einen schlanken Turm bekrönt.

 

Neben der nur teilweise erhaltenen neugotischen Ausstattung findet man im Innenraum einen Schnitzaltar aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhundert.







 



Der im Kern mittelalterliche Bau wurde 1857 bis 1859 unter Verwendung der alten Steine neugotisch überformt.


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Schwerin, die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, ist auch Sitz des Oberkirchenrates und auch Sitz der Arbeitsstelle Nordkirche. Der Schweriner Dom ist die Predigtstätte des mecklenburgischen Landesbischofs.

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Die Landessynode der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche trifft sich zu ihren Synodaltagungen in Rendsburg im Christophorushaus.

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Mitten im mecklenburgischen Feriengebiet liegt Plau am See. Hier kommt die mecklenburgische Landessynode zu ihren Tagungen zusammen.

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Rostock ist die größte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern und ist Sitz einer Superintendentur sowie der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern. Hier die Kirche St. Petri.

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In Lübeck, der "Mutter der Hanse", hat Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter den Bischofssitz inne.

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Die Hansestadt Greifswald ist Sitz des pommerschen Konsistoriums. Der Dom St. Nikolai ist Predigtstätte des pommerschen Bischofs

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Hamburg ist Sitz der Landesregierung (Senat) und wird nach der nordelbischen Reform zwei Kirchenkreise mit zusammen rund 750.000 Mitgliedern haben, davon hat allein Hamburg-Ost 500.000. Der Sprengel Hamburg wird von Bischöfin Maria Jepsen geleitet.

Der im Kern mittelalterliche Bau wurde 1857 bis 1859 unter Verwendung der alten Steine neugotisch überformt.

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