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Abstand
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© Dorfkirchen in Not in Mecklenburg und Vorpommern Gemeinnütziger Verein zur Rettung und Erhalt des Kulturellen Erbe

Neubrandenburg

Carlow

Der Firmensitz der Toaster Internetdienstleistungen Wienecke&Schümann GbR

Schwerin

Schwerin, die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, ist auch Sitz des Oberkirchenrates und auch Sitz der Arbeitsstelle Nordkirche. Der Schweriner Dom ist die Predigtstätte des mecklenburgischen Landesbischofs.

Rendsburg

Die Landessynode der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche trifft sich zu ihren Synodaltagungen in Rendsburg im Christophorushaus.

Plau am See

Mitten im mecklenburgischen Feriengebiet liegt Plau am See. Hier kommt die mecklenburgische Landessynode zu ihren Tagungen zusammen.

Hansestadt Rostock

Rostock ist die größte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern und ist Sitz einer Superintendentur sowie der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern. Hier die Kirche St. Petri.

Kiel

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat ihren Sitz in der Landeshauptstadt Kiel. Dort befindet sich auch das Kirchenamt der Nordelbischen Kirche.

Lübeck

In Lübeck, der "Mutter der Hanse", hat Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter den Bischofssitz inne.

Greifswald

Die Hansestadt Greifswald ist Sitz des pommerschen Konsistoriums. Der Dom St. Nikolai ist Predigtstätte des pommerschen Bischofs

Hamburg

Hamburg ist Sitz der Landesregierung (Senat) und wird nach der nordelbischen Reform zwei Kirchenkreise mit zusammen rund 750.000 Mitgliedern haben, davon hat allein Hamburg-Ost 500.000. Der Sprengel Hamburg wird von Bischöfin Maria Jepsen geleitet.

Die Kirche zu Karcheez ist ein frühgotischer Backsteinsaal mit gerader Holzbalkendecke und hohem Feldsteinsockel. Sie entstand Ende des 13. Jh.

Barkow

Die Feldsteinkirche in Barkow entstand vermutlich Mitte des 14. Jh. mit einer geraden Holzbalkendecke.

Blücher

Die reich gegliederte neugotische Kirche entstand 1874 bis 1876.

Broock

Der schlichte Feldsteinbau der Kirche in Broock entstand Ende des 13. Jh. und wurde im 15. Jh. um einen Backsteinchor mit Gewölbeansätzen erweitert.

Buchholz

Der Backsteinsaal mit fünfseitigem Chor und flacher Holzdecke wurde im 15. Jh. erbaut.

Granzin

Die reich gegliederte, neugotische Backsteinkirche wurde 1864 von Th. Krüger erbaut.

Hohen Pritz

In der Mitte des 13. Jh. entstand der schlichte Feld- und Backsteinbau der Kirche in Hohen Pritz mit gerader Holzbalkendecke.

Karbow

Der Feldsteinsaal der Kirche in Karbow entstand in der 2. H. des 15. Jh.

Klinken

Der Bau wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jh. begonnen und im 15. Jh. durch zwei Seitenschiffe erweitert.

Meierstorf

Der kleine, schlichte Fachwerksaal mit dreiseitigem Ostabschluss wurde um 1700 erbaut.

Melkof

Melkof ist ein kleines Gutsdorf mit Schloss und einer spätklassizistischen Kirche von 1869, die in ihrer Art einzigartig in Mecklenburg ist.

Müsselmow

Die gotische Backsteinkirche aus dem 15. Jh. ist ein Saalbau mit Spitzbogenfenstern und gerade abschließendem Chor.

Picher

Dorfkirche Picher, ein Sorgenkind im Kirchenkreis Parchim

Die Kirche Picher wurde 1875/80 auf kreuzförmigem Grundriss, mit polygonalem Chorabschluss, eingezogenem Westturm, Dachreiter über der Vierung und Chorflankenturm an der Südseite von dem Baumeister Daniel gebaut. Die Kirche hat mit 600 Sitzplätzen...

Plau

Die dreischiffige Backsteinhalle wurde im 13. / 14. Jh. auf einem Feldsteinsockel mit einem eingezogenen rechteckigen Chor, einer Nordsakristei und einem massiven Westturm errichtet.

Raduhn

Der im Kern mittelalterliche Bau wurde 1857 bis 1859 unter Verwendung der alten Steine neugotisch überformt.

Redlin

Die neugotische Backsteinkirche entstand 1876 an Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus.

Ruest

Der Feldsteinsaal aus der zweiten Hälfte des 15. Jh. erhält seinen besonderen Reiz durch zweigeteilte, flachbogige Bleiglasfenster in Rundbogenblenden und einer Kassettendecke aus dem 17. Jh.

Wendisch Priborn

Dieser schlichte Fachwerksaal entstand in der zweiten Hälfte des 17. Jh.

Woosten

Der Backsteinbau der Kirche in Woosten aus dem 14. Jh. steht auf einem Feldsteinsockel.