Der schlichte Feldsteinsaal mit flacher Bretterdecke und abgetrepptem Südportal entstand im Anfang des 14. Jh.
Der Ostgiebel und die Fenster erhielten die heutige Form im 19. Jh.. Aus dieser Zeit stammt auch die einheitliche Innenausstattung.
Im 20. Jh. wurde der Bau geputzt und durch eine Westvorhalle erweitert.

Bauzustand und Scadensbild
Die Dachhaut des Schiffes war in schlechtem Zustand. Die Firstabdeckung war schadhaft und die Biber waren zum großen Teil verrottet und brüchig. Auch die Holzkonstruktion des Dachstuhls war erheblich geschädigt. Eine Instandsetzung des gesamten Daches muss umgehend eingeleitet werden.
Ein Konzept für die Nutzungserweiterung als Hörspiel-Kirche liegt vor und wurde im Sommer 2005 erstmals umgesetzt.
Zwischenzeitlich sind die Sanierungsarbeiten weit vorangeschritten. Die Holzkonstruktion des Daches ist saniert, die Dacheindeckung ist erneuert, der Kirchenraum wird zur Hörspielkirche umgenutzt. Die Kirche hat eine neue Nutzung neben der kirchlichen erfahren.
