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Abstand
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Der schlichte Feldsteinsaal mit querrechteckigem Westturm stammt aus dem Ende des 13. Jh.. Am blendenverzierten Ostgiebel ist der doppelte Fugenschnitt noch sichtbar.

Über dem Westgiebel erhebt sich ein Fachwerkturm mit quadratischem Schaft und achteckigem, eingezogenen Aufsatz. Er wurde 1836 im Zuge einer Restaurierung neu gebaut. Gleichzeitig wurden die Fenster und das Nordportal in Backstein erneuert.


Bauzustand und Schadensbild

Die Mauerschwellen des Schiffes sind von Braunfäule befallen. Die Lastabtragung der Deckenbalken und der aufgezapften Sparren ist deshalb nicht mehr gewährleistet. Feuchtigkeit und tierische Ausscheidungen haben Putz und Putzträger der Deckenuntersicht geschädigt. Die Zinkblecheindeckung des Turmhelmes ist undicht, Auflagerpunkte am Dachstuhl des Turmes fehlen und Ziegelgefache sind stark ausgewittert.

Eine Instandsetzung ist dringend nötig.

 


 



Der schlichte Feldsteinsaal in Eichhorst hat einen querrechteckigem Westturm und stammt aus dem Ende des 13. Jh.


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Schwerin, die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, ist auch Sitz des Oberkirchenrates und auch Sitz der Arbeitsstelle Nordkirche. Der Schweriner Dom ist die Predigtstätte des mecklenburgischen Landesbischofs.

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Mitten im mecklenburgischen Feriengebiet liegt Plau am See. Hier kommt die mecklenburgische Landessynode zu ihren Tagungen zusammen.

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Rostock ist die größte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern und ist Sitz einer Superintendentur sowie der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern. Hier die Kirche St. Petri.

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Hamburg ist Sitz der Landesregierung (Senat) und wird nach der nordelbischen Reform zwei Kirchenkreise mit zusammen rund 750.000 Mitgliedern haben, davon hat allein Hamburg-Ost 500.000. Der Sprengel Hamburg wird von Bischöfin Maria Jepsen geleitet.

Der schlichte Feldsteinsaal in Eichhorst hat einen querrechteckigem Westturm und stammt aus dem Ende des 13. Jh.

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